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Grundsätzlich ist die Bewertung von Bewerbungsunterlagen immer subjektiv und (leider) gibt es keine Norm-Bewerbung.

Als erfahrene Führungskraft und Personalberater bin ich aber der Ansicht, dass ein Deckblatt nicht notwendig ist. Es ist nur ein Blatt mehr in der Bewebung, dem ich keine wesentlichen Informationen entnehmen kann.

Bevor Sie ein Deckblatt verwenden, dass Ihnen nicht gut gelungen ist, empfehle ich Ihnen, das Foto rechts oben im Lebenslauf einzufügen und auf ein Deckblatt zu verzichten.

Letztlich kommt es darauf an, saubere und vor allem vollständige Unterlagen abzugeben, die dem Empfänger schnell einen sehr guten Überblick über die Fähigkeiten und Eigenschaften des Bewerbers vermitteln.

Als Kritikpunkt zum Video lässt sich anführen, dass man sich mit dem 1. Satz im Anschreiben nicht von der breiten Masse der Bewerber abhebt. Darüber hinaus ist die Reihenfolge im Lebenslauf zu überdenken. Beginnen Sie nach den persönlichen Daten hier immer mit Ihrer aktuellen Beschäftigung und gehen Sie dann chronologisch zurück bis zur Schulzeit.

Das folgende Video ist nicht sehr professionell gemacht und stellt die Fehler sehr überspitzt dar. Leider ist es aber nicht all zu weit von der Realität entfernt:

In einem Gespräch mit einem professionellen Bewerbungs-Trainer durfte ich vor einigen Tagen erfahren, dass es für den Erfolg einer einer Bewerbung u.a. entscheiden sei, welche Farbgebung die Unterlagen haben.

Dazu fällt mir wirklich nichts mehr ein.

In meinem Berufsleben habe ich ständig Personalverantwortung getragen. Als Vertriebsleiter war ich u.a. für über 650 Mitarbeiter verantwortlich. Selbstverständlich habe ich bisher unzählige Stellen mit Fach- und Führungskräften besetzt. Aber eines kann ich mit Gewissheit sagen. Auf die Farbe der Bewerbungsmappe habe ich noch nie geachtet!

Bewerbern, die sich für ein professionelles Training interessieren, kann ich nur empfehlen, den Anbieter vor Vertragsabschluss auf Herz und Nieren zu prüfen. Anhand einiger Fragen können Sie dies ganz einfach tun. Hier eine kleine Auswahl:

1. Haben Sie vor Ihrer Tätigkeit als Trainer schon einmal Personalverantwortung getragen?
2. Für wie viele Mitarbeiter waren Sie verantwortlich?
3. Woher haben Sie das Wissen erlangt, welches Sie in Ihren Seminaren anbieten?
4. Wie hoch ist Ihre Erfolgsquote?

Ein Training ist für viele sicherlich notwendig. Achten Sie aber bei der Auswahl des Trainers darauf, welche Leistung Sie einkaufen!

Im Beitrag “Die Bewerbungsmappe” wird ein wichtiges Prinzip angesprochen, welches in jeder Bewerbungsmappe berücksichtigt werden sollte. Schließlich geht es um Werbung für die eigene Person. Die Rede ist von AIDA:

A – (attention: Aufmerksamkeit erhalten)

I – (interest: Interesse an der eigenen Person wecken)

D – (desire: Wunsch entfachen, dich kennen zu lernen)

A – (action: Handlung provozieren)

“Wenn Sie das Problem haben, dass sie zwar dutzende Bewerbungen verfassen, allerdings nie zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, sollten sie ihre Bewerbungsunterlagen noch einmal überarbeiten. Wenn einem selbst der Rat fehlt, dann lohnt sich der Gang zu einem Bewerbungs- oder Personal-Coach.”

Sicherlich ist es für viele ratsam, sich im Bewerbungsprozess von einem Berater “coachen” zu lassen. Bei der Auswahl dieses “Experten” möchte ich jedoch zu Vorsicht raten. Da der Begriff des Beraters, Coaches oder Trainers in keiner Form geschützt ist, kann sich prinzipiell jeder so nennen.

Hinterfragen Sie daher bei der Auswahl eines Beraters dessen Werdegang. Bohren Sie doch einfach etwas nach:

  1. Haben Sie in Ihrer Laufbahn schon jemals Personalverantwortung getragen und Mitarbeiter rekrutiert?
  2. Für wieviele Mitarbeiter waren Sie verantwortlich?
  3. Wie lange haben Sie diese Verantwortung getragen?
  4. Wie hoch ist Ihre Erfolgsquote als Berater?
  5. Wie vielen “Kunden” haben Sie in den letzten 6 Monaten durch Ihre Beratung in ein Anstellungsverhältnis verholfen?

Wer eine neue Arbeitsstelle sucht, kann sich jetzt auch schon im Vorfeld einen Überblick über seinen potenziellen Arbeigteber verschaffen. auf www.kununu.com bewerten Arbeitnehmer Ihre Arbeitgeber. Wer sich für einen neuen Arbeitgeber entscheiden muss, sollte vielleicht vorher einen Blick auf diese Seite werfen.

Verlassen Sie sich aber bei Ihrer Entscheidung nicht 100%-ig auf das Portal. Wie überall anders auch, werden schlechte Erfahrungen wohl eher weitergegeben, als positive Erlebnisse.

Ein Baustein in der Entscheidugnsfindung kann kununu.com allemal sein.

In wirtschaftlich schlechten Zeiten, in denen sich viele Bewerber umd wenige Stellen bemühen, entwickelt sich bei manchen Bewerbern eine erstaunliche Kreativität.

So wird auf manchen websites der sog. “Vorstandstrick” empfohlen. Kommentiert wird dieser “Trick” mit den Worten “Wie man zum Vorstellungsgespräch eingeladen wird”.

Dieses “Geheimrezept” empfiehtl, die Bewerbung direkt an einen der Konzernvorstände zu schicken. Die Namen und die Adresse finde man im Impressum der Unterenhmens-Website.

Folgendes Szenario wird beschrieben.

  • Die Bewerbung landet im Sekretariat des Vorstands und bekommt dessen Eingangsstempel.
  • Nachdem es sich um eine Bewerbung handelt, wird diese nicht an den Vorstand direkt, sondern an die Personalabteilung weitergeleitet.
  • Die Bewerbung landet dann bei einem Sachbearbeiter der sofort den Poststempel des Vorstandes erkennt.
  • Das wiederum soll den Mitarbeiter einschüchtern, weil manchmal ein Vorstand Kindern von Freunden oder Bekannten bei der Jobsuche hilft.
  • Durch diese “Einschüchterung” wird vermutet, dass der Sachbearbeiter entsprechend zögerlich mit einer Absage sein wird.

Von dieser Vorgehensweise kann ich aus folgenden Gründen nur abraten:

  • Der “Trick” wird sehr schnell auffliegen und Ihnen mehr schaden als nutzen.
  • Ein Sachbearbeiter wird nicht die Befugnis besitzen, jemanden zum Vorstellungsgespäch einzuladen.
  • Spätestens, wenn der Sachbearbeiter seinen Vorgesetzten auf die Thematik anspricht, wird dieser die Angelegeneit über das Vorstandssekretariat prüfen.

Schicken Sie Ihre Unterlagen direkt an den für die Position zuständigen Ansprechpartner. Vermeiden Sie allgemeine Anreden wie “z. Hd. Personalabteilung” und “Sehr geehrte Damen und Herren”. Sprechen Sie den Empfänger persönlich an und versuchen Sie nicht, diesen gleich beim ersten Kontatk zu übergehen. Tricks und Spielereien werden früher oder später bemerkt und schaden Ihnen nur.

Um einen noch stärkeren Praxisbezug in meinem Blog herzustellen, möchte ich in diesem Beitrag über ein aktuelles Auswahlverfahren berichten:

Die Ausgangssituation ist die, dass ich für einen Mandanten eine Position im Vertrieb zu besetzen habe. Obwohl zahlreiche Bewerbungsunterlagen eingegangen sind, ist die Qualität schlicht erschreckend. Es ist unglaublich, welche Fehler bei der Bewerbung immer und immer wieder gemacht werden:

  1. Rechtschreibung und Grammatik
    Eine fehlerhafte Rechtschreibung und Grammatik wirft auf den Bewerber gleich auf den ersten Blick ein schlechtes Bild. Lassen Sie die Bewerbung doch von einem Dritten nocheinmal korrekturlesen, bevor Sie diese abschicken.
  2. Unvollständige Unterlagen (Zeugnisse fehlen)
    Selbstverständlich erwartet der potenzielle Arbeitgeber eine lückenlose Dokumentation der im Lebenslauf angegebenen Stationen. Fehlen Zeugnisse, kann hier schnell der Eindruck entstehen, dass der Bewerber etwas verheimlichen möchte oder Arbeitszeugnisse verloren hat (Sorgfalt?).
  3. Lebensläufe lückenhaft
    Eine weitere Variante ist der lückenhafte Lebenslauf. Selbstverständlich erwartet der Personalverantwortliche eine vollständige Dokumentation des Werdegangs. Dazu gehören auch Ausfallzeiten durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit.
  4. Bewerbungen per email mit bis zu 10 Dateien im Anhang!
    Für alle Beteiligten ist es aus meiner Sicht einfacher und effektiver, Bewerbungen per email zu verschicken. Im Vorliegenden Fall lag die Quote der online-Bewerbungen bei knapp 36%. Dennoch gibt es bei der Bewerbung per email einiges zu beachten. So ist es für den Empfänger angenehmer, wenn alle Anhänge in einer Datei (möglichst im pdf-Format) zusammengefasst sind. Der Aufwand steigt für den Empfänger enorm, wenn Sie emails erhalten, die 10 ungeordnete Dateianhänge enthalten.
  5. Leere Floskeln im Anschreiben
    Nun aber zum Inhalt der Bewerbungen. Fast alle Bewerbungen beginnen ausnahmslos mehr oder weniger mit dem selben Satz:”Mit diesem Anschreiben bewerbe ich mich auf Ihre ausgeschriebene Stelle in der XY vom XY als XY!”

    Sehr einfallsreich! Aber damit nicht genug. Viele Anschreiben enthalten mehr unnötigen Floskeln als informativen Inhalt:

    “Da mich das beschriebene Aufgabenfeld sehr angesprochen hat und ich auch die allgemein gewünschte Qualifikation habe, bewerbe ich mich um die ausgeschriebene Stelle.”

    “Aus Ihrem Stellenangebot entnehme ich, dass Sie ein erfolgreiches, dynamisches Unternehmen sind und engagierte Mitarbeiter suchen.”

    “Ein Unternehmen Ihrer Größenordnung bietet mir genau diese Chance.”

    Wo ist hier der Informationsgehalt für den Leser? Bedenken Sie, dass Sie bei der Bewerbung nur wenige Sekunden Zeit haben, den Leser von Ihrer Eignung zu überzeugen. Warum wollen Sie dann diese Zeit mit unnötigem blabla vergeuden?Wie wäre es denn einmal mit einem ersten Satz, der Sie deutlich von Ihren “Mitbewerbern” unterscheidet? Z.B. etwa so:

    “Sehr geehrter Herr Müller,

    als gestandener und leidenschaftlicher Verkäufer mit 12 Jahren Berufserfahrung in der XY-Branche trage ich bei meinem derzeigiten Arbeitgeber die Verantwortung für 5 Mitarbeiter. …”

Der vorliegende Fall ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass viele Bewerber nicht wissen, worauf es bei einer Bewerbung wirklich ankommt. Trotzdem werden Sie viele von Ihnen wundern, warum Sie nicht einmal zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Das Problem liegt wohl darin, dass viele niemals gelernt haben, wie man eine perfekte Bewerbung zusammenstellt. All denjenigen, die an diesem Zustand etwas änder möchten und sich in Zukunft erfolgreich bewerben möchten, empfehle ich die Lektüre meines Ratgebers. In diesem ebook habe ich meine Erfahrungen aus mehr als 10 Jahren aktiver Personalarbeit zusammengefasst. In dem Buch halte ich mich nicht mit unzähligen Formatierungsvorschägen für eine Bewerbung auf, sondern gebe Tipps aus der Praxis, wie Sie mit Ihrer Bewerung auch ins Vorstellungsgespräch schafffen.

Eine kostenlose Leseprobe meines Buchs finden Sie hier!

Diese Frage wird mir immer wieder einmal gestellt. Die Kandidaten sind sich nicht sicher, ob Sie “normales” Papier oder Papier mit einem Wasserzeichen bei der Bewerbung verwenden sollen. Die Antwort ist dabei ganz einfach.

Kein Unternehmen erwartet von einem Bewerber, dass er sich auf teurem Papier mit Wasserzeichen bewirbt. Vielmehr kommt es auf den Inhalt der Bewerbung an. Einer der einfachsten und zugleich wichtigsten Bewerbungstipps ist, bei einem sauberen und ordentlichen Erscheinungsbild den Fokus auf den Inhalt und dessen Vollständigkeit zu legen.

Jeder, der ein Anstellungsverhältnis anstrebt, muss früher oder später eine Bewerbungsmappe zusammenstellen und ein Anschreiben formulieren. Diese Aufgabe stellt für viele Bewerber eine riesige Hürde dar. Das Problem liegt wohl darin, dass nur die Wenigsten jemals wirklich gelernt haben, wie man sich richtig bewirbt. Bewerben läuft daher bei vielen nach dem Prinzip von „Versuch und Irrtum“ ab. Bedauerlicherweise hat dieses Prinzip den Nachteil, dass es den Prozess vom Finden einer neuen Stelle deutlich verzögern kann.

In Zeiten des Internet wird einfach Google befragt und nicht wenige suchen im Netz gleich nach vorgefertigten Bewerbungsvorlagen. Auch ich werde immer wieder angesprochen, ob ich nicht Vorlagen für Bewerbungsmappen zur Verfügung stellen kann.

Macht es aber tatsächlich Sinn, vorgefertigte Bewerbungsvorlagen zu verwenden?

Die Qualität

Zweifelsfrei bietet das Internet eine Fülle unterschiedlichster Vorlagen für Anschreiben und Lebenslauf. Über die Qualität dieser Vorlagen und Muster lässt sich jedoch streiten. Grundsätzlich würde ich mich nicht Blind auf Quellen im Internet verlassen. Zumindest sollte man hinterfragen, über welchen Hintergrund der Autor der Vorlage verfügt.

  • Weiß er wirklich, wovon er spricht?
  • Ist er ein Experte?
  • Hat er schon jemals Personalverantwortung getragen, Bewerbungen gesichtet, Mitarbeiter ausgewählt und eingestellt?
  • Weiß er wirklich, wie Personaler denken und handeln?
  • Weiß er, wie die Masse an Bewerbungen aussehen, die Verantwortliche täglich in Ihre Hände bekommen?

Im Internet kann sich heute jeder als Experte bezeichnen. Seien Sie deshalb nicht leichtgläubig und hinterfragen Sie die Vita, bevor Sie jemandem Ihr Vertrauen schenken.

Eine Vorlage für alle Positionen?

Wenn Sie sich erfolgreich bewerben möchten, sollten Ihre Unterlagen immer auf die angebotene Stelle angepasst sein und einen individuellen Charakter ausstrahlen. Aus Ihren Unterlagen muss hervorgehen, warum Sie der richtige Mitarbeiter für die ausgeschriebene Position sind und warum sich das Unternehmen ausgerechnet für Sie entscheiden soll.

Das wichtigste Ziel Ihrer Bewerbungsmappe ist es, das Sie sich von Ihren Mitbewerbern bereits möglichst frühzeitig deutlich abheben und einen bleibenden Eindruck beim Empfänger Ihrer Unterlagen hinterlassen.

Wie können Sie das mit einer vorgefertigten Unterlage erreichen?

Die Risiken von Bewerbungsvorlagen

Sicher ist die  Versuchung groß, auf fertige und im Idealfall auch kostenlose Bewerbungsvorlagen zurückzugreifen. Aus meiner Sicht birgt diese Vorgehensweise jedoch einige Risiken.

  • Verwenden Sie eine Vorlage niemals 1:1 wie im Original, da Sie so keinen individuellen Bezug zum Stellenangebot herstellen.
  • Außerdem laufen Sie Gefahr, dass ein Mitbewerber die gleiche Vorlage verwendet.
  • Jeder Mensch hat seinen eigenen Schreibstil. Es ist sehr auffällig, wenn sich ein Bewerber im Vorstellungsgespräch deutlich anders ausdrückt als im Anschreiben.
  • Die Bewerbung besteht nicht nur aus dem Anschreiben. Wenn Sie unterschiedliche Vorlagen verwenden, besteht die Gefahr, dass die einzelnen Unterlagen stilistisch stark voneinander abweichen.
  • Sie sollten einen Schreibstil wählen, der zu Ihnen und zur ausgeschriebenen Position passt.

Fazit

Gegen Bewerbungsvorlagen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, wenn Sie richtig eingesetzt werden. Sehen Sie sich unterschiedliche Bewerbungsvorlagen an, um sich einen Überblick über mögliche Anschreiben, Lebensläufe usw. zu verschaffen. Versuchen Sie jedoch, Ihren individuellen Stil zu finden und verwenden Sie ein Anschreiben nicht für mehrere Stellenausschreibungen. Mit einem Standardbrief heben Sie sich nicht von der Masse ab.

Anstatt sich „blind“ auf Bewerbungsvorlagen aus dem Internet zu verlassen, deren Autoren häufig nicht über das notwendige Wissen im Personalbereich verfügen, empfehle ich Ihnen, sich selbst das Wissen anzueignen, wie man aussagekräftige Bewerbungsunterlagen erstellt. Dadurch heben Sie sich von der breiten Masse deutlich ab und werden im Bewerbungsprozess immer die Nase ein Stückchen weiter vorne haben. Es ist kein „Hexenwerk“, sich dieses Wissen anzueignen. Wenn Sie bedenken, wie häufig Sie sich im Laufe Ihres Lebens noch bewerben werden, ist die Weiterbildung in diesem Bereich sicherlich eine sinnvolle Investition, die sich in jedem Fall auszahlen wird.

Endlich! Sie haben den neuen Job bekommen und der erste Arbeitstag in der neuen Firma steht vor der Tür! Eine Frage, die viele in dieser Situation beschäftigt, ist die korrekte Anrede der Kollegen.

  • Sollen Sie Ihre neuen Kollegen gleich “duzen” oder
  • sollen Sie alles etwas langsamer angehen und das distanziertere “Sie” für die Anrede wählen?


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