Im Internet stehen auch Bewerbern die vielfältigsten Möglichkeiten offen. Soziale Netzwerke, online-Präsentationen, eigene websites, Blogs, und Videos werden für die Vermarktung der eigenen Person genutzt. Grundsätzlich ist diese Entwicklung zu begrüßen, doch sie birgt auch einige Gefahren.

Ein Bewerber, der das Internet für die Vermarktung seiner Person nutzen möchte, sollte sich auf jeden Fall klar darüber sein, das er durch seine online-Präsentation zwangsläufig eine ganze Menge persönlicher Details preisgibt. Wird z.B. das Video auf einer öffentlichen Plattform präsentiert, ist immer die Möglichkeit unerwünschter Reaktionen durch Dritte gegeben. Dadurch kann sehr schnell das Gegenteil erreicht werden. Man gibt sich der Lächerlichkeit preis und wird zur Zielscheibe ungewollter Resonanz.

Überlegen Sie sich deshalb genau, ob und wie Sie sich im Internet präsentieren möchten.

1 Kommentar zu „Videobewerbung im Web 2.0“

  • Wenn man sich auf dem traditionellen Weg bewirbt (und natürlich auch in jeder anderen Form) sollte man UNBEDINGT auf seine Webpräsenz achten. Hat man eine eigene Seite, sollte sie gepflegt, ansprechend und aktuell sein. Seine Social-Networks-Profile sollten “sauber” sein, sprich keine Nackt-Sauf-Killer-Fotos, die einen den Garaus machen könnten. Vor allem sollte alles seriös sein!

    liebe grüße.

Kommentieren

Eine erfolgreiche Verbindung:
Mein XING-Profil

Laden Sie sich dieses ebook herunter und erfahren Sie, wie Sie sich bereits mit dem Anschreiben deutlich von Ihren Mitbewerbern abheben!

Name

Email-Adresse

Kategorien