Wenn Sie sich Gedanken über das Vorstellungsgespräch machen, dann haben Sie die erste Runde schon erfolgreich hinter sich gebracht. Auch, wenn bisher alles nach Plan gelaufen ist, wäre es Fatal, das Vorstellungsgespräch dem Zufall zu überlassen.
Sie wissen nicht, warum Sie wirklich zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurden. Personalverantwortliche gehen in der Regel nach der A-B-C-Analyse vor. Das bedeutet, dass alle eingehenden Bewerbungen in drei Gruppen unterteilt werden.
C = sofort absagen
B = bedingt geeignet
A = laut Profil gut für die Stelle geeignet
Wenn Sie also zum Vorstellungsgespräch geladen werden, wissen Sie nicht, ob Sie ein A oder B-Kandidat sind. Was ich Ihnen verdeutlichen möchte ist, dass sich im persönlichen Gespräch nochmals die Spreu vom Weizen trennt. Ich kann nicht mehr beziffern, wie oft es in meiner Praxis schon vorgekommen ist, dass sich ein B-Kandidat besser im Vorstellungsgespräch präsentiert hat, als ein A-Kandidat.
Wenn Sie auch hier strukturiert an die Sache herangehen und sich gut vorbereiten, stehen die Chancen gut, die Konkurrenz auch in dieser Phase hinter sich zu lassen.










